| Music
from the folkic fringe
... Musik auf der Grenze, am Schnittpunkt von Tradition und Moderne. Traditionell-schnörkelloser Gesang trifft auf rockige Gitarrenriffs, Singer/Songwriter-Einflüsse auf Blues-Elemente, verarbeitete Stilrichtungen reichen von Celtic-, Deutsch- und Mittelalterfolk bis hin zu klassischem irisch-schottischem Folkrock. Mal traditioneller, mal moderner, mal konventioneller, mal experimenteller - je nach Stimmung und Gelegenheit. Das Repertoire
reicht neben einem guten Drittel an Eigenkompositionen in erster Linie
auf Englisch, z. T. aber auch in deutsch/Mundart, von Interpretationen
namhafter Folkrockgrößen wie Runrig, Big Country, den Pogues,
den Levellers oder der Oysterband über klassische Singer/Songwriter
wie Christy Moore, Tommy Sands, Bob Geldof bis hin zu traditionellen
keltischen, aber auch deutschen/jiddischen/französischen Stücken,
u. a. von Zupfgeigenhansel und Subway to Sally.
Presse " toller Bandname Gibt nur zwei Bandnamen, die ich noch besser finde: Der Bassist Ist ein Arschloch, sowie Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs." (Folker!) "... es
ist schön zu sehen, wie jüngere Musiker in der Folkszene nachrücken." "Die vierköpfige Folk-Rock-Band Why didn't they ask Evans?' ... glänzte mit Mundart-Liedern in irischem Traditional." (Trierischer Volksfreund zum 5. Liedermachertreffen in Trier) "Keltisch, rockig, mitreißend." (Wochenspiegel)
Bandbiographie 2007: Auftritte Liedermacher 9 in der Tufa in Trier, am St.Patricks Day im Los Krachos in Schillingen, beim Venner Folk-Frühling auf der Mühleninsel Venne, in der Fetzrenkneipe in Trier...habe ich was vergessen? Außerdem haben wir unsere neue CD aufgenommen, die auch hoffentlich bald mal fertig ist, und Eva und Ralph haben mal noch kurz Ihre Studien abgeschlossen. 2006: Aufgrund der immer weiter voneinander entfernten Wohnorte geht die Auftrittshäufigkeit zurück, Ende Oktober aber endlich Start zu den Aufnahmen der seit langem geplanten neuen Studio-CD mit dem Titel "Songs for the Blind", die im April/Mai 2007 fertiggestellt sein soll. Darauf 11-12 eigene Stücke sowie 2 Traditionals. 2005: Erneute, vom Publikum enthusiastisch aufgenommene Teilnahme am inzwischen 7. Liedermachertreffen in der Tuchfabrik (wenn auch ohne Eva). Mit dem über die Jahre zusammengesparten Geld legt man sich eine komplette neue Verstärkeranlage samt Mischpult zu, die den doch langsam deutlicher hervortretenden Rockelementen, vor allem der zunehmend verwendeten Eigenkompositionen stärker Rechnung trägt. Erster Auftritt damit zum St. Patrick's Day in Schillingen (wieder mit eigens aus Irland eingeflogener Eva) ein durchschlagender Erfolg. Eva kehrt Ende Juli aus Irland zurück. 2004: Sehr erfolgreiche dritte Teilnahme am Liedermachertreffen in der Tufa, Etablierung in der Trierer Szene. Auftritte in Schillingen, Zeltingen-Rachtig, Bitburg sowie zum vierten Mal, diesmal mit anderen lokalen Folk-/Folkrockgrößen (Woltähr, Rambling Rovers, Shanes), bei der 11. Irischen Nacht in Hinzert. Stefan zieht beruflich nach Moers, wird Mitglied im Vorstand von PROFOLK e. V., Verband für Lied, Folk und Weltmusik in Deutschland, und übernimmt ab November die Leitung der Endredaktion des Folker! Magazin für Folk, Lied und Weltmusik. Eva verabschiedet sich im August für zehn Monate ins Gelobte (Ir)Land, dementsprechend vorübergehender Rückgang der Auftrittshäufigkeit. Dennoch erste Zusammenarbeit mit den Rambling Rovers bei der Celtic-Halloween-Party in Mettendorf Ende Oktober, zu welchem Zweck Eva eigens eingeflogen wird. 2003: Weitere Ausdehnung des Aktionsradius in Richtung Saarland und Hunsrück sowie steigende Resonanz und steigender Bekanntheitsgrad. Im Frühjahr Produktion einer Studio-Demo-CD unter dem Titel 38 village street mit einer repräsentativen Auswahl eigener und traditioneller Stücke. Thomas Hansen kommt am Bass dazu. Zweite Teilnahme am Liedermachertreffen in der Tufa, dritte an der Irischen Nacht in Hinzert (diesmal mit Midnight Court und An Erminig). Erfolgreiche Auftritte in Bubach (bei St. Wendel), Siesbach (bei Idar-Oberstein) sowie beim 13. Fetzdiwall in Heidenburg. Nach nur wenigen Monaten verlässt Thomas Hansen im Juli die Band. Erneut steht man ohne Bassisten da. Kanadier Bruce OField kann für vakante Bassposition gewonnen werden. 2002: Erste Auftritte auch in der Eifel (u. a. Burg Neuerburg). Erneute Teilnahme an der Irischen Nacht (diesmal mit Foggy Dew und Kieran Halpin). Maren Kanngießer und Juan Adrio verlassen wegen Umzugs bzw. aus beruflichen Gründen die Band. Im Oktober Teilnahme am Battle of the Bands im Irish Pub in Saarlouis. Einzug ins Finale nur knapp durch Losentscheid verpasst. Eine Aufnahme des Auftritts dort für kurze Zeit unter dem Titel Harvest acoustic live als Demo-CD verwendet. Ende des Jahres musikalische Mitgestaltung eines Jugendgottesdienstes gegen Terrorismus.
2001: erste Teilnahme am Festival Irische Nacht in Hinzert (mit Foggy Dew und Shamrock Band), damit zum ersten Mal vor größerem Publikum. Häufigere Engagements setzen ein. Spanier Juan Adrio besetzt vakante Bassposition. Im gleichen Jahr ebenfalls erste Teilnahme am Liedermachertreffen in der Tuchfabrik in Trier. Weitere wichtige Ergänzung Ende des Jahres durch Eva Marx an Geige und Gesang. Ende 1999 in Hinzert (bei Trier) gegründet in der Urbesetzung Stefan Backes, Ralph Backes, Martin Seimetz, wenige Monate später durch Maren Kanngießer am Gesang ergänzt. Erste Auftritte im persönlichen Umfeld.
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